Probe3_tn.jpg (3300 Byte)

Tagebuch der Diebe

Es vergeht viel Zeit, bis ein Stück bühnenreif ist. Lesen Sie (von unten nach oben), wie sich "Brave Diebe" bis zu den Aufführungen im Herbst entwickelt. Hier wird ständig aktualisiert.

linie_grau_transp.gif (6625 Byte)

pfeil_klein_rot.gif (358 Byte) 29. Okt. 2001
 
Viel Arbeit haben wir in die Entstehung unserer Aufführungen von "Brave Diebe" investiert. Die Spannung steigt, wir sind langsam aufgeregt. Hoffentlich klappt alles, damit das Publikum seine Freude hat. Die Stunden, die wir in die Schauspielerei gesteckt haben, lassen sich kaum zählen. Aber mindestens genauso wichtig ist die Organisation rund um die Aufführungen: Werbung in Zeitungen, Plakate, Requisiten besorgen, Programmhefte und vieles mehr. Jetzt räumen wir alles, was wir brauchen, aus dem Startisten-Keller raus. Dazu gehört auch unsere mehrteilige, variable Bühnendekoration - schwere Holzplatten, die mit Holmen verbunden werden. Also: alle noch mal anpacken. Das Tagebuch schließt sich.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 22. Okt. 2001 Wir haben das Gefühl, dass wir fast den Gipfel erreicht haben. Es hat sich gelohnt, am Wochenende zehn Stunden am Stück geprobt zu haben. Die Requisiten und Kostüme sind so gut wie komplett. Es gab genügend Zeit, das ganze Stück von A bis Z durchzuspielen. Und weil das gut geklappt hat, sind auch die skeptischen Stimmen leiser geworden. Die restlichen Proben vor der Premiere werden wohl reichen, um dem Publikum mit "Brave Diebe" einen amüsanten Theaterabend zu bieten. Und darum geht es letztlich.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 15. Okt. 2001

bd_prem_kinnhaken_tn.jpg (2688 Byte)
Es steht nicht mehr nur das Spielen im Vordergrund, obwohl das noch so manchen Schliff nötig hat. Wir haben Plakate und Handzettel gedruckt. Die Eintrittskarten sind auch fertig und können in den Vorverkauf gehen. Theaterspielen hat viele Facetten, und das macht auch Spaß. In diesen Tagen werden nun unsere Plakate in Bonner Geschäften und Schaukästen aufgehängt, damit die Leute von "Brave Diebe" erfahren. Der Countdown läuft.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 8. Okt. 2001 Wir lassen den Kopf ein wenig hängen. Es läuft noch nicht immer so, wie wir uns das vorstellen. Ob wir wohl rechtzeitig fertig werden? Eigentlich sollten wir diese Zweifel kennen. So kurz vor den Aufführungen ist uns bis jetzt noch jedes Mal aufgefallen, was nicht so gut klappt. Fest steht allerdings, dass wir ab sofort Extra-Proben einlegen müssen. Wir treffen uns jetzt zwei Mal die Woche und hoffen, nein wir wissen, dass es nutzt.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 1. Okt. 2001

Es wird spannende, nur noch gut vier Wochen bis zur Premiere unserer Komödie. Jetzt stehen nicht mehr nur die Proben (und die geplanten Extraproben) im Mittelpunkt. Wir haben bereits ein Plakat entworfen, das bald in Bonner Geschäften aufgehängt werden soll. Die Requisiten müssen sortiert, die Technik und Bühne vorbereitet werden. Das bedeutet Arbeit für jeden in der Gruppe. Aber gejammert wird hier nicht. Wir packen alle mit an. Und schließlich macht es ja auch jede Menge Spaß.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 24. Sept. 2001 "Ich bin durch!" Stolz kommt Rainer nach zwei Wochen Wandern in Spanien zurück und kann den gesamten Text. Und der sitzt auch. Wir beginnen von vorne, sehen die Komödie jetzt als Ganzes. Die Feinarbeit müssen wir jetzt in die schnellen Dialoge stecken, wo ein Satz dem nächsten gleicht. Ein Herausforderung für alle, aber mit jedem Üben geht es schon ein bisschen besser.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 17. Sept. 2001 Alles wird flotter. Es macht eine Menge aus, wenn die Schauspieler ihren Text besser kennen. Sie können sich viel mehr auf Spiel konzentrieren. Auf der Bühne bewegt sich was, die Pointen sitzen. So muss das sein. Hartmut kann seine Rolle mittlerweile schon so gut, dass er als Inspektor Pidgeon praktisch nur in Synonym-Sätzen spricht (wofür er übrigens bekannt ist). So wird dann aus "Ich hatte schon einmal das Vergnügen, Lady Warren" ein "Wir haben uns bereits kennengelernt." Wetten?

pfeil_klein.gif (342 Byte) 3. Sept. 2001 Von wegen Sommerloch. Regelmäßige Proben während des ganzen Augusts haben zum Erfolg geführt. Jeder Akt ist durchgespielt. Jetzt kommt die Feinarbeit. Vor allem das Einstudieren des dritten Akts setzt soviel Motivation frei, dass spontan ein Probensamstag angesetzt wird. Der wird auch benötigt, da in wenigen Wochen Aufführung ist. Jeder weiß, wo er wann zu stehen hat. Das Spiel entwickelt sich. Nur die Texte haben noch nicht bei jedem ihren Weg vom Rollenheft in den Kopf gefunden. Jetzt geht es ans Lernen...

pfeil_klein.gif (342 Byte) 30. Juli 2001

Urlaubszeit, die meisten sind verreist. Da bietet es sich an, mit den restlichen Schauspielern etwas intensiver zu arbeiten, also ihre Rolle zu durchleuchten. Na gut, das ist jetzt nicht immer die härteste Arbeit, denn bei den heißen Temperaturen schmecken halt kühle Getränke und ein Eis (siehe unten) manchmal doch so gut, dass die Theaterprobe zum gemütlichen Beisammensein wird. Nicht schlimm, das muss auch mal sein.
Trotzdem sitzt uns die Zeit im Nacken. Bis Ende August sollten die Texte gelernt sein, damit alles pünktlich fertig wird. Da hat Iris auch noch etwas zu tun, denn als Helen muss sie viele Sätze auf Französisch sprechen. Und die Sprache kann sie noch nicht...

pfeil_klein.gif (342 Byte) 16. Juli 2001

Wie soll denn da einer noch etwas finden? Unser Theater-Keller mit allen Requisiten sah schon wirklich zum Fürchten aus. Auf engstem Raum lagerten Kulissenteile, Kommoden, Schränke, Perücken und vieles mehr - alles durcheinander. So trafen wir uns, um endlich mal wieder Ordnung zu schaffen. Alles kam nach draußen auf den Flur, um zu sortieren und durchaus auch wegzuwerfen. Was wollen wir auch mit einem verrosteten Hamsterkäfig und einem kaputten Deckenleuchter, der in einem der vergangenen Stücke einfach von der Decke gefallen ist.

ein Blick in den Kulissenkeller

Ansonsten naht die Zeit, wo jeder in seinen verdienten Urlaub fährt. Und da läuft auch das Theatergeschäft ein wenig mehr auf Sparflamme. Noch einmal proben wir den zweiten Akt - allerdings ohne David, krankheitshalber. So langsam können die Schauspieler auch schon ihren Text, so dass im August mit dem Feinschliff begonnen werden kann. Bei solch guten Nachrichten haben sich alle ein Eis verdient. Probe vorbei, hin zum Italiener.

eis_transp.gif (15310 Byte)

pfeil_klein.gif (342 Byte) 30. Juni/
2. Juli 2001

 

Wie breit ist eigentlich die Bühne? Wir nehmen bei der ersten Wochenendprobe Augenmaß, denn es ist wichtig, wieviel Platz zwischen den Möbeln fürs Spiel bleibt. Also müssen der Kamin und die Bar noch ein wenig nach innen rücken, damit alles stimmt.
Der Dieb steigt in Davids Wohnung ein. Alles dunkel, nur der Lichtkegel einer Taschenlampe kreist durchs Zimmer. So soll es mal aussehen. Zurzeit fehlt aber noch die Lampe. Also muss die Pistole dafür herhalten.
Wir merken: Wenn sich das Spiel entwickeln soll, dürfen die Akteure ihren Text nicht zu schnell sprechen. Es ist wichtig, an den richtigen Stellen auch mal Pausen zu machen und sich vielleicht etwas zu bewegen oder ein paar Schritte zu gehen.
Zum Stück gehören auch Kostüme und Musik. Wir machen uns erste konkrete Gedanken über beides. Trägt die Lady einen Rock? Wir schrill tritt Helen auf?

pfeil_klein.gif (342 Byte) 25. Juni 2001 Wenn der Hausherr aufsteht, dann bleibt sein Butler bestimmt nicht sitzen. Ein nicht von der Hand zu weisendes Argument. So entwickelt sich langsam, wer zu welchem Zeitpunkt wo auf der Bühne zu stehen oder halt zu sitzen hat. So kommt es nun auch dazu, dass einige Dialoge vorne, vor dem Sofa und dem Tisch gesprochen werden. "Darf ich mir eine Frage erlauben?", fragt Wilkinson, sollte aber eigentlich "Frage gestatten" sagen. Sollen die anderen Startisten ihm diese künstlerische Freiheit erlauben? Sie gestatten es...
Gute Laune bei der Probe. Das macht Spaß und bringt alle weiter. Vor allem bei den Betonungen ist viel zu tun. Zum Beispiel bei "Recht haben Sie." Welches der drei Wörter wird besonders hervorgehoben? Oder "Wann ist ihnen das eingefallen?" Jürgen nimmt Rainer als Beispiel: "Du musst Dich auf der Bühne als David fühlen." Die Antwort: "Ich kann nicht mehr..." Nicht so ernst gemeint. Das klappt schon.

pfeil_klein.gif (342 Byte)

18. Juni 2001

Probe1_tn.jpg (2441 Byte)

Wo sind die Requisiten? Noch nicht komplett. "Vielleicht können wir stattdessen beschriebene Zettel an die jeweilige Stelle legen", sagt einer. Aber kann der Hauptdarsteller denn lesen, zumindest schnell genug?
David und Penelope geben sich ihren ersten Kuss. Na gut, das ist halt alles Übungssache. Und es war immerhin schon ein Versuch. Jürgen schwenkt dann das Textheft, als wir endlich das erste Mal bis zum Ende gekommen sind: "Ich habe den Eindruck, wir haben hier ordentlich was zu lernen..." Ran an die Sache, aber voll Stoff!


pfeil_klein.gif (342 Byte) 11. Juni 2001

Lady Warren ist aus Berlin angereist. Zumindest Karola, die sie spielt. Die Schauspieler der Startisten kommen halt überall her... Aber für "Brave Diebe" nehmen sie auch schon mal weitere Reisen auf sich. Natürlich proben wir den Teil, bei dem die Lady auch auf der Bühne steht, nämlich den zweiten Teil des zweiten Akts. Somit haben wir dann bereits zwei Drittel des Stücks einmal durchgespielt.
Tritt die Lady auf Seite 69 das erste Mal in Erscheinung. Keiner kann das direkt beantworten. "In der Regieanweisung steht, sie ist Mitte 40. Sie erscheint zum ersten Mal", erkennt Rainer (David). Er merkt noch an: "Das nächste Mal spiele ich Sherlock Holmes." Wir einigen uns dann auch, dass David beim Erscheinen seiner Mutter, eben der Lady, erst die linke, dann die rechte Wange fürs Küsschen hinhält. Aber das klappt noch nicht so gut...

pfeil_klein.gif (342 Byte) 28. Mai 2001

Probe5_tn.jpg (2827 Byte)
Wir proben den zweiten Akt. Nicht, dass wir den ersten schon komplett könnten. Es macht nur Sinn, entsprechend der anwesenden Schauspieler zu üben. Immer wieder müssen wir darauf achten, wer wann wo zu stehen hat. Wichtig ist, dass eine gewisse Dynamik - nicht nur in der Betonung, sondern auch in der Bewegung - vorhanden ist. Die Schauspieler dürfen zudem nie ihr Publikum vergessen, das bei den Proben natürlich nur imaginär vorhanden ist. Also: Niemals mit dem Rücken zum Zuschauer stehen.
Bezüglich der Dynamik kommt eine Krawatte ins Spiel. Die lagert David voraussichtlich in der Schreibtischschublade - fertig gebunden. Das geht ja eigentlich gegen die Ehre von Butler Wilkinson. Der merkt an: "Mit dieser Rolleninterpretation bin ich nicht einverstanden." Doch auch ein Butler wird sich fügen müssen...

pfeil_klein.gif (342 Byte) 7. Mai 2001 Von unseren Dieben kann man wirklich noch was lernen. Denn wer weiß schon, dass ein Gentleman-Einbrecher seinen Beruf als "Eigentumsübertragung" bezeichnet? Im Stück dreht sich alles um die Beute - ein Sack voll Schmuck. Die Regie beschäftigt sich dagegen damit, an welcher Stelle alle diese Requisiten sich befinden müssen, damit die Schausteller nicht immer über die komplette Bühne laufen müssen, wenn sie sich mal eben eine Zigarette anzünden wollen - oder vielmehr laut Rollentext müssen.
Für Bewegung sorgt vor allem Protagonist David: Starren, Stampfen und Hüpfen. Die Frauen lassen ihn zur Hochform auflaufen.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 30. April 2001 Organisation muss sein. Denn zu einem Stück gehört mehr, als nur Text zu lernen und dann gekonnt in eine Rolle zu schlüpfen. Jeder hat nun die Liste mit den Requisiten, wobei vom Sofa bis hin zur Zigarette an alles gedacht werden muss. Außerdem ist jetzt der Werkzeugkoffer mal annähernd komplett. Unsere Bühnenteile lassen sich nämlich nur mit Hammer, Schraubenzieher und ein paar Leuten, die kräftig in die Hände spucken, aufbauen.
Je mehr wir den Text proben, desto besser gefällt uns das Stück. Die meisten Dialoge sind beim ersten Lesen schon witzig. Und bei der ersten Stellprobe gewinnen sie sogar noch mehr an Pep. Weil Iris nicht da ist, übernimmt Reinhard ihre Rolle als Helen. Und die ist ganz schön misstrauisch, als sie in Davids Umfeld mit fremder Damenunterwäsche konfrontiert wird. Der Inspektor zieht langsam jedes Stück einzeln aus der Tasche. Dafür erhält er dann den Rat, sich schleunigst eine Freundin zu suchen.

zitat3_Kinn.gif (15010 Byte)

pfeil_klein.gif (342 Byte) 23. April 2001

Es macht keinen Sinn, bei den ersten Proben Szenen mitten aus dem Stück herauszugreifen und einzuüben. Rainer hat sogar schon ein bisschen auswendig gelernt, zeigt sich aber weiter skeptisch. Als er wieder einmal den Berg sah, den er noch vor sich hat, stellte er das Lernen erst einmal wieder ein. Trotzdem nimmt die erste Szene schon überraschend viel Format an. Wir diskutieren so manche Details - vielleicht schon zu viele. Immer wieder müssen wir an dem Text schleifen, denn die Übersetzung ist schon ein paar Jahre her. Außerdem hatte sich ein Österreicher darum gekümmert, was bei vielen Wörtern immer wieder auffällt.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 9. April 2001

Probe2_tn.jpg (3806 Byte)
Wir diskutieren, was das für Menschen sind, die in "Brave Diebe" vorkommen. Jeder Charakterzug wird aufgeschrieben, damit sich die Schauspieler später in die Rolle einfühlen können. Karola kümmert sich um die Requisitenliste, Jürgen malt das Bühnenbild auf, und Florence listet auf, wer zu welchem Zeitpunkt auf der Bühne stehen wird - wichtig für den Probenplan. Denn nicht jeden Montag sind immer alle da. Wir schaffen es sogar, eine Szene in provisorischer Kulisse durchzuspielen. Dabei muss aber noch jeder ablesen. Es ist ja noch Zeit.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 2. April 2001 Rainer zweifelt: Als der etwas faule, aber nette David hat er den meisten Text zu lernen. "Ich habe ja gar keine Pause, bin auf jeder Seite dran", sagt er. "Ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll." Alle ermutigen ihn, obwohl die anderen ja gut Reden haben. Sie müssen ja nicht soviel auswendig lernen. Förster Rainer freut sich nun schon auf das nächste Mal, wenn er sich wieder auf dem Hochsitz befindet. Da kann er nämlich am besten lernen, wie er verrät.

pfeil_klein.gif (342 Byte) 26. März 2001 Nachtschicht im Probenraum auf dem Brüser Berg. Vor der ersten Stellprobe ist es wichtig, dass die Schauspieler in verteilten Rollen ihre Texte lesen. Uns fesselt "Brave Diebe" so sehr, dass wir die Uhr vergessen und bis weit nach Mitternacht alles durchlesen. Es gibt viel zu lachen. Weniger am nächsten Morgen, weil der Wecker schon wieder früh für den nächsten Arbeitstag klingelt...

pfeil_klein.gif (342 Byte) März 2001

Probe4_tn.jpg (2912 Byte)
Bis zur jeweils nächsten Montagsprobe nimmt sich jeder Schauspieler Leseexemplare mit nach Hause und arbeitet sie durch. Noch immer nichts Vernünftiges gefunden. Dann liegt plötzlich "Brave Diebe" (Original: "Dear Delinquent") von Jack Popplewell im Briefkasten. Jeder liest es, jeder ist begeistert. Das Stück scheint zu den Startisten zu passen. Und da fällt die Entscheidung dann nicht schwer. Wir bestellen Texthefte für alle Schauspieler. Endlich wieder ein Ziel vor Augen...

pfeil_klein.gif (342 Byte) Februar 2001 Unglaublich, was die Theaterverlage an schlechten Stücken im Inventar bereitstellen. Vielleicht ist diese Ansicht ein wenig subjektiv, aber wir konnten uns wirklich nicht vorstellen, wie man so manches Werk als Komödie bezeichnen konnte. Wir sind uns sicher, wir hätten so manches Mal unser Publikum gelangweilt oder mit Albernheiten genervt. Die Dinger kamen schnell wieder in Briefumschläge - zurück an den Absender.

pfeil_klein.gif (342 Byte) Ende Januar 2001 Wir sind uns schnell einig: Ein neues Stück muss her - und zwar bald. Im vergangenen Jahr hatten wir die Erfahrung gemacht, zuviel Zeit bei der Auswahl eines Stücks verbracht zu haben. Das sollte uns nicht noch einmal passieren. Jürgen hat schnell ein paar Leseexemplare für die neue Besetzung besorgt. Wichtig war, dass es Rollen für vier Männer und drei Frauen gibt. Klar war für die Startisten auch, dass sie in diesem Jahr eine Komödie spielen wollen.

pfeil_klein.gif (342 Byte) Januar 2001 Geschafft. Wir stoßen auf die letzte Vorstellung von "Das Geheimnis von Cheatham Hall" an.